Verbreitung, Pflege und Vermehrung von
Chondrodactylus angulifer angulifer
PETERS 1870
&
Chondrodactylus angulifer namibensis
HAACKE 1976
Trivialnamen: Sandgecko, Kornfingergecko, Giant ground gecko
Bei
Chondrodactylus angulifer handelt es sich um eine monotypische Gattung,
welche zwei Unterarten enthält. Chondrodactylus angulifer
angulifer stellt die Nominatform dar, bei Chondrodactylus angulifer
namibensis handelt es sich um die zweite Subspezies.
Im
südlichen Afrika ist der Gecko als „groot grond
geitije“ bekannt. Die Ureinwohner glauben, dass der Gecko in der
Lage sei, mit einem Stachel im Schwanz, ein tödliches Gift zu
injizieren.
Dies lässt sich vielleicht dadurch erklären,
dass der Gecko in seiner Abwehrhaltung einem Skorpion ähnelt,
indem er seinen Schwanz senkrecht in die Höhe streckt.(siehe
„Natürliche Feinde und Abwehrverhalten“)
Chondrodactylus
angulifer ist charakterisiert durch eine kurze Schnauze, einen
großen Kopf und einen kräftigen, zylindrischen Körper.
Seine Gliedmaßen sind relativ lang und mit kurzen Zehen besetzt.
Als reiner Bodenbewohner besitzt der Sandgecko keine Haftlamellen. Die
Zehen sind jedoch mit kleinen stachelähnlichen Schuppen
ausgestattet, welche ein Einsinken im Sand verhindern und die
Grabtätigkeit erleichtern.
Kleine Nasenöffnungen,
wimpernähnliche Beschuppung (Pseudolider) über den
großen Augen und die schmalen Ohröffnungen zeichnen ihn als
Bewohner sandiger Gebiete aus.
Dieser robuste Gecko wird 16-18cm
groß, wobei die Weibchen geringfügig kleiner bleiben. Die
Länge des segmentierten Schwanzes beträgt ca. 40% der
Kopf-Rumpf-Länge.
Die Färbung der Geckos reicht von
orange-gelb über braun bis hin zu einem rötlichen Farbton.
Der Sandgecko ist durch seine unterschiedliche Färbung jeweils
seinem Verbeitungsgebiet und dem damit verbundenen Bodengrund
angepasst. Die Geschlechtsunterscheidung ist bei Chondrodactylus
angulifer angulifer relativ einfach, da diese Art
größtenteils einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus
entwickelt hat. Die Männchen besitzen i.d.R. 2-6 dunkel umrandete,
weisse Flecken beidseits der Wirbelsäule und deutlich sichtbare
Hemipenistaschen. Femoral- und Analporen sind bei dieser Art nicht vorhanden.
Abb.2 Männchen C. angulifer mit den typischen weißen Flecken
Bild: Nathan Hall/geckosunlimited.com
Bei
den Weibchen können solche Flecken nicht festgestellt werden.
HAACKE (1976) beschreibt winzige Krallen an den Hinterfüßen
der Weibchen ; diese fehlen den Männchen Bei der Unterart
Chondrodactylus angulifer namibensis ist der o.g.
Geschlechtsdimorphismus nicht vorhanden. Allerdings wurden in der
Übergangszone beider Unterarten, jeweils Vertreter gefunden die
teilweise Merkmale der anderen Unterart aufwiesen. Die Färbung ist
ähnlich der Nominatform.
Abb.3 Weibchen von C.a.angulifer Bild: Nathan Hall / geckosunlimited.com
Als
Behausung dienen in freier Wildbahn velassene Bauten von Nagern,
Skorpionen und anderen Tieren. Diese Höhlen werde bei Bedarf
erweitert und ausgebaut und können bis zu 90cm lang und ca. 25cm
tief sein.
Der Sandgecko ist ein großer Räuber und
ernährt sich in der Natur von Insekten, Spinnetieren und kleinen
Nagern. Generell wird alles gefressen was überwältigt werden
kann.Chondrodactylus angulier hat eine spezielle Vorliebe für Vertreter anderer Geckos entwickelt. In sein Beutespektrum fallen Geckos der Gattungen Pachydactylus, Ptenopus und Colopus.
Dieses Verhalten konnte auch im Terrarium festgestellt werden.
Die angebotenen Geckos anderer Spezies wurden mit größerer Begeisterung
als die üblicherweise angebotenen Futterinsekten gefressen.
(KLARSFELD (2003), KNOETHIG (1999)
Verbreitung und Habitat
Die
Verbreitung von Chondrodactylus angulifer angulifer erstreckt sich vom
westlichen Südafrika über Zentral- und Südnamibia und
das westliche Botswana (Kalahari). Die Unterart Chondrodactylus
angulifer namibensis kommt hauptsächlich im Zentralen Namibia und
weiter innerhalb der Namib entlang der Küste vor.
In einem
Übergangsgebiet in Zentralnamibia überschneiden sich die
Vorkommen beider Subspezies. Hier ist es schwer das jeweilige Exemplar
eindeutig der einen oder der anderen Subspezies zuzuordnen. Vermutlich
hat hier eine lokale Durchmischung der beiden Unterarten stattgefunden.
Generell
kann gesagt werden,dass diese Spezies aride und semiaride Gebiete
bevorzugt. Im Hauptverbreitungsgebiet beschränkt sich die
Niederschlagsmenge auf 300mm pro Jahr. Es wurden kaum Exemplare
außerhalb dieser niederschlagsarmen Gebiete gefunden. Die Tiere
sind in der Natur von Kondenswasser und dichten, von der Küste her
ins Land ziehenden Nebeln abhängig, um ihre Versorgung mit
Flüssigkeit zu gewährleisten.
Bewohnt werden
hauptsächlich flache, sandige Untergründe, jedoch werden die
Tiere auch auf etwas härteren und steinigen Untergründen
angetroffen. Den gesamten Tag verbringen sie in Höhlen die von
anderen Tieren übernommen bzw. selbst gegraben wurden. Es wurden
sogar schon Exemplare unter Campingausrüstungen gefunden.
Natürliche Feinde und Abwehrverhalten
In
seinem Habitat hat Chondrodactylus angulifer zahlreiche Feinde. Hierzu
zählen verschiedene Schlangen wie z.B. die Hornottern Bitis
caudalis , Bitis arietans, Bitis cornuta und die Sandschlange
Psammophis leightoni trinasalis. Weitere Prädatoren sind vor
allem der Löffelhund (Otocyon megalotis) und Eulen wie z.B.
Schleiereulen (Tyto alba), der Blass- oder Milchuhu (Bubo lacteus) und
der Fleckenuhu (Bubo africanus).
Wird Chondrodactylus angulifer
bedroht, streckt er seinen Schwanz senkrecht in die Luft, anscheinend
um einen Skorpion zu imitieren. RÖSLER (1983) beschreibt 5 Phasen im Drohund Warnverhalten, diese sollen hier jedoch nur verkürzt dargestellt werden:
Phase 1: Der Gecko flacht seinen Körper dorsoventral ab und stellt sich hoch auf seine Beine.
Phase 2: Die Kehle wird mit geringer Frequenz gebläht; bei steigender Erregung mit höherer Frequenz.
Außerdem werden ein oder mehrere Laute ausgestoßen um den Aggressor zu vertreiben.
Der Gecko pendelt mit dem Kopf und stellt den Schwanz stufenweise oder blitzartig nach oben.
Phase 3: Der Schwanz wird in die Ausgangsstellung zurückgeführt, der Gecko bleibt jedoch hochbeinig stehen und blickt das angreifende Objekt an. Besteht die Gefahr weiterhin, knickt der Gecko mit den Hinterbeinen ein, um zum Sprung anzusetzen.
Phase 4: Der Gecko springt den Gegener unter Lautabgabe an und beißt den Gegner oder stößt ihn mit der Schnauze an. Ein dauerhaftes verbeißen konnte RÖSLER (1983) bei seinen Untersuchungen nicht feststellen.
Phase 5: Nach dem Sprung und dem Biss ergreift der Gecko die Flucht, ohne zu Wissen ob sein Manöver Erfolg hatte oder nicht und verschwindet in einem Unterschlupf.
Da
die Geckos recht kräftige Kiefer besitzen, können sie beim
Pfleger durchaus blutige Spuren hinterlassen. Ich bin bisher von
solchen Attacken verschont geblieben und die Geckos haben es immer
vorgezogen die Flucht zu ergreifen.
Terrarienhaltung
Die
Haltung von Chondrodactyus angulifer stellt den schon etwas erfahrenen
Terrarianer vor keine größeren Schwierigkeiten. Wie ich
finde, sollte die Größe von LxBxH 100x50x50 cm nicht
unterschritten werden. Die Geckos können paarweise oder aber auch
mit einem Männchen und 2-3 Weibchen gehalten werden.
Mehrere
Männchen sind untereinander unverträglich und es ist daher
nicht möglich mehr als ein Männchen pro Terrarium zu pflegen.
Die Kontrahenten würden sich gegenseitig bekämpfen und schwer
verletzen. Da keine Fluchtmöglichkeit für das unterlegene
Tier im begrenzten Raum eines Terrariums gegeben ist, würde
es ständig weiter vom Angreifer bedrängt und letztendlich
getötet werden. Gelegentlich kommt es auch unter den Weibchen zu
Streitigkeiten.
Aufgrund der Vorliebe von Chondrodactylus
angulifer für andere Geckos sollte man von einer
Vergesellschaftung, insbesondere mit kleineren Geckos, absehen.
Grundsätzlich halte ich es für besser pro Terrarium nur eine
Art zu pflegen.
Als Bodengrund dient eine 5-20cm hohe Sandschicht,
welche nach Möglichkeit der jeweiligen Färbung der Geckos
angepasst sein sollte. Soweit möglich, sollte ein orignaler Namib
oder Kalahari Wüstensand benutzt werden. Dieser ist zwar etwas
teurer, bietet den Tieren jedoch ein sehr natürliches Habitat.
BARTS (2005) empfiehlt flache Bodengründe um die
Kontrolle der Geckos sicherzustellen, welche sich bei einem hohen
Bodengrund ggf. als schwierig erweisen kann.
Korkrindenstücke,
hohlliegende Steine (gegen Verrutschen sichern!), und umgedrehte,
unglasierte Blumentopfuntersetzer aus Ton können als Unterschlupf
dienen. Besonders die Tonuntersetzer haben die Eigenschaft Feuchtigkeit
zu speichern und diese nach und nach abzugeben. Dies kommt den Geckos
zugute, da sie einen großen Teil ihres Flüssigkeitsbedarfs
über die Haut regeln können. Meines Erachtens darf trotzdem
eine kleine Schale mit stets frischem Wasser nicht fehlen.
Da diese Geckos nicht klettern, kann auf eine gestaltete Rückwand verzichtet werden.
Die
Temperaturen bewegen sich tagsüber zwischen 28-31°C, lokal
auch 35°C. Es ist wichtig verschiedene Temperaturzonen zu schaffen,
um den Geckos die Möglichkeit zu geben, das jeweils bevorzugte
Mikroklima aufzusuchen. Nachts dürfen die Temperaturen auf 20-22°C fallen.
Im Winter wird die Temperatur um ca. 8-10 °C
gesenkt, sowie die Beleuchtungsdauer für ca. 4 Wochen reduziert.
Diese Prozedur simuliert eine kurze Winterphase und regt die
Paarungsaktivitäten an. Alternativ kann auch eine Winterruhe
durchgeführt werden. Hierzu werden die Temperaturen langsam auf
12-18°C gesenkt und die Fütterung komplett eingestellt. In diesem Zustand verweilen die Geckos ca. 3 Monate.
Danach
wird der Prozeß umgekehrt und nach erreichen der max. Temperatur
langsam mit der Fütterung begonnen. Dies kommt vor allem den
eierlegenden Weibchen zugute, welche in dieser Zeit zur Ruhe kommen und
sich vom Stress der Eiproduktion erholen können.
Ernährung
Die
Fütterung stellt kein Problem dar, da es sich bei Chondrodactylus
angulifer um einen sehr gierigen Fresser handelt. Er frisst alles, was
sich bewegt und überwältigt werden kann.
Wie schon
erwähnt, frisst der Sandgecko in der Natur Vetreter anderer Geckos
und auch kleine Nager. Daher kann man auch in Gefangenschaft ab und zu
eine nestjunge Maus oder Schlüpflinge anderer Geckos anbieten.
WESTPHAL (mündl. Mitteilung) hält das
Verfüttern von nestjungen Mäusen an eierlegende Weibchen
für überlebenswichtig.
Anscheinend haben diese Tiere einen
ausserordentlich hohen Calciumbedarf. Generell muss natürlich auf
eine abwechslungsreiche Ernährung der Sandgeckos geachtet werden.
Es
ist wichtig die Futterinsekten regelmässig bzw. immer mit einem
hochwertigen Vitamin-/Mineralstoffpräparat einzustäuben. Bei
mir geschieht dies mit einer Mischung aus 50% Korvimin ZVT+Reptil®
und 50% Calciumcitrat. Besonders eierlegende Weibchen und im Wachstum
befindliche Jungtiere benötigen ein hohes Mass an Calcium.
Daher
darf im Terrarium eine Calciumquelle wie z.B. Taubengrit oder
zerriebene Sepiaschale nicht fehlen. Ich bewerkstellige dies mit einer
kleinen Schale Calciumcitrat, welche bisher von meinen Tieren
angenommen wird. Generell sollte auch auf eine vitaminreiche Versorgung
der Futtertiere geachtet werden (gut-loading).
Jeden Abend, nachdem
die Beleuchtung erloschen ist, besprühe ich die Einrichtung mit
Wasser, um den im natürlichen Habitat vorkommenden Nebel zu
imitieren und die Luftfeuchtigkeit steigen zu lassen. Somit können
die Geckos Wasser in Form von Tropfen und auch über die Haut
aufnehmen.
Die
relative Luftfeuchtigkeit im Terrarium sollte sich tagsüber zwischen 25% und 35%
bewegen. Feuchte Rückzugsmöglichkeiten müssen aber immer
vorhanden sein. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich in den Abend- und Nachtstunden zwischen 50 und 70% bewegen.
Vermehrung, Inkubation und Aufzucht
Abb.4 Paarung von C.angulifer Bild: Nathan Hall /geckosunlimited.com
Die
Paarung erfolgt geckotypisch. Das Männchen hält das Weibchen
mit einem Nackenbiss fest und schiebt seinen Schwanz unter den des
Weibchens und vollzieht die Kopulation.
Die
Weibchen legen die Eier im trockenen Sand ab. Gelege sind relativ
einfach zu entdecken, da sie häufig mit einem sichtbaren
Sandhügel überdeckt werden. Bei der Bergung der Eier ist
Vorsicht geboten, da diese nur eine sehr dünne Eischale besitzen.
Am besten legt man sie mit einem Pinsel frei und überführt
sie mit einem Löffel und viel umgebendem Substrat in ein
Brutbehältnis.
Bei
Temperaturen von 26-31° C werden die Eier in trockenem Substrat
inkubiert. Allerdings muss die rel. Luftfeuchtigkeit bei 80-90%
gehalten werden. Es ist unter allen Umständen zu vermeiden das die
Eier in direkten Kontakt mit Wasser geraten, da sie ansonsten absterben.
WESTPHAL (mündl. Mitteilung)
inkubiert die Eier von C. angulifer bei einer Temperatur von 24°C
und erzielt somit erhöhte Schlupfquoten von weiblichen Tieren.
Laut seiner Aussage darf die Temperatur jedoch keinesfalls unter
22°C fallen, da es sonst zu erhöhten Verlusten kommt.
Ansonsten ist über die temperturabhängige
Geschlechtsausprägung bei dieser Art nur wenig bekannt. Die
Jungtiere schlüpfen nach ca. 55-70 Tagen.
Weiterhin
empfiehlt WESTPHAL die Einzelaufzucht, da es ansonsten immer wieder
(unabhängig vom Geschlecht) zu Beissereien und
Unterdrückungen kommen kann, was früher oder später zum
Tod eines oder mehrerer Jungtiere führt.
Als
Futter dienen die gleichen Futtertiere wie für die Adulti,
selbstverständlich in angepasster Größe. Die Aufzucht
erfolgt bei meinem juvenil erworbenen Paar einzeln in Kunstoffterrarien
mit einer Grundfläche von ca. 40X30cm. Die Temperatur bewegt sich
zwischen 27 und 30°C.
Als
Unterschlupf dienen Korkrindenstücke und als Bodengrund eine ca. 2
cm hohe Schicht roter Wüstensand. Eine Ecke des Aufzuchtbeckens
wird stets etwas feucht gehalten.
Beleuchtet
werden die Terrarien durch handelsübliche Leuchtstoffröhren.
Alle 2-3 Tage werden ca. 5 Insekten entsprechender Größe
verfüttert.
Die
Aufzucht klappt bisher unter diesen Bedingungen problemlos. Mit 12-15
Monaten erreichen die Jungtiere die Geschlechtsreife. Früher
sollten die Tiere nicht verpaart werden.
© 2008 Sebastian Schenk - TerraSauria-Team
Bilder: Mit freundlicher Genehmigung von Nathan Hall / www.geckosunlimited.com
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| Nachtrag: |
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BAUER & LAMB (2005) haben die Gattung Pachydactylus neu geordnet. Die Ergebnisse betreffen auch die Gattung Chondrodactylus. Die Gattung Chondrodactylus ist somit nicht mehr monotypisch. BAUER & LAMB haben einige Spezies aus der Gattung Pachydactylus in die Gattung Chondrodactylus übernommen.
Sie umfasst nun folgende Arten:
Chondrodactylus angulifer angulifer
Chondrodactylus angulifer namibensis
Chondrodactylus bibronii
Chondrodactylus turneri
Chondrodactylus fitzimonsi
Die
Ergebnisse der Neueinteilung stützen sich zum großen
Teil auf genetische Analysen und sie werden von daher mit ziemlicher
Sicherheit angenommen werden, auch wenn dies auf den ersten Blick
schwer fällt. Ausführliche Informationen hierzu sind folgender Arbeit zu entnehmen:
Bauer, A. & T. Lamb (2005): Phylogenetic Relationships of southern African geckos in
the Pachydactylus Group (Squamata: Gekkonidae). - Afr. J. Herp. 54 (2): 105-130.
Wer an dieser Arbeit in .pdf interessiert ist, schreibe mir eine E-mail
(die Autoren unterstützen die derartige Verbreitung ihrer Ergebnisse!)
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Literatur: |
- HAACKE, W. D. (1976): The Burrowing Geckos of Southern Africa: 4. (Chondrodactylus)
-Ann. Transvaal Mus., Pretoria, 30 (5): 53 – 81
HENKEL, F.-W. (1987): Pflege und Zucht von Chondrodactylus angulifer - DATZ,
Stuttgart, 40 (5): 227 – 229
KLARSFELD, J. D. (2003): Ecology, captive husbandry, and breeding of Chondrodactylus
angulifer the Giant Ground Gecko - Reptilia (GB), 27: 31 – 37
KNOETHIG, M. (1999): Distribution Range, Captive Care and Breeding of
Chondrodactylus angulifer PETERS, 1870 - Gekko, Spencer, 1 (1): 2 – 9
MILLER, M. J. (1982): The south African Ground Gecko, Chondrodactylus angulifer
angulifer, PETERS, 1870 - Bull. Chicago Herp. Soc., 17 (2): 46 – 50
REAMS, R. (1998): The Namib sand gecko (Chondrodactylus angulifer) - Reptiles, 6 (3):
78 – 83
RÖSLER, H. (1983): Vergleichende Studien zum Warn - und Drohverhalten
bodenbewohnender Geckonen am Beispiel von Chondrodactylus angulifer angulifer, unter
besonderer Berücksichtigung der Kommunikationssysteme der Gekkonidae - Salamandra,
Rheinbach, 19 (4): 211 – 227
RÖSLER,H. (2004): Vermehrung von Geckos – Herpeton Verlag , 270 S.
HENKEL, F.-W. & W. SCHMIDT (2003): Geckos - Biologie, Haltung, Zucht - Stuttgart,
DATZ - Terrarienbuch (Eugen Ulmer Verlag), 175 S.
BARTS,M. (2005): Chondrodactylus angulifer – Portrait und Poster, Reptilia,Münster (55): 51-54
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