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Autor Thema: Ameisen als Aufzuchtfutter?  (Gelesen 414 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Jürgen
Gast
« am: 25. Juli 2010, 13:02:55 »

 *hello

....... nun hab ich zum ersten Mal ein befruchtetes Gelege von 4 Taubagameneiern im Inkubator zu liegen und möchte vor dem Schlupf schon mal die Frage nach dem Erstfutter abklären.
Fruchtfliegen und Mikroheimchen sind ja allgemein bekanntes Erstfutter aber wie ist das mit Ameisen?
Sind die geeignet?

Gruß
 Jürgen
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sauromalix
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« Antworten #1 am: 25. Juli 2010, 21:10:21 »

 *hello
... das würde ich lassen, da Ameisen recht agressiv sind und wir nicht wissen, ob die Krümel einen Biss / Ameisensäure vertragen.
Mit Drosos funzt das am Anfang prima, dann Mikroheimchen ... Du kannst auch noch versuchen Ofenfischchen aufzutreiben, die sind optimal, weil schön weich ...
so long,
Peter



... ach ja, vergiss nicht, Mikroheimchen entweder einzeln mit der Pinzette zu füttern oder nach dem Füttern die verbliebenen rauszufangen, Heimchen fressen ja bekanntlich schlafende Echsen an, bei der Größe der Taubagamenschlüpflinge würde ich nicht nur sagen "an" sondern "auf" ... und dann sind sie morgens plötzlich weg ...
 *lol *lol *lol
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... ein paar Viecher in Berlin ...  www.terrariengemeinschaft.de
Gaby@Le
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« Antworten #2 am: 25. Juli 2010, 21:38:31 »

... ach ja, vergiss nicht, Mikroheimchen entweder einzeln mit der Pinzette zu füttern oder nach dem Füttern die verbliebenen rauszufangen ... und dann sind sie morgens plötzlich weg ...

*lol *happy *lol *happy *lol



 

































Mit Drosos funzt das am Anfang prima, dann Mikroheimchen ... Du kannst auch noch versuchen Ofenfischchen aufzutreiben, die sind optimal, weil schön weich ...


... ach ja zurück  *breit grins , wat sind denn bitte Drosos? Ich kenne nämlich nur Drosophilas   *cool2
Weiß aber, dass "Tau" alleine nicht satt macht  *ätsch  *giggle
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Wir müssen lernen, unsere Grenzen in der rechten Ordnung geduldig zu überwinden.
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(Richard Bach)
Jürgen
Gast
« Antworten #3 am: 26. Juli 2010, 06:42:26 »


... das würde ich lassen, da Ameisen recht agressiv sind und wir nicht wissen, ob die Krümel einen Biss / Ameisensäure vertragen.


 *grübel wissen das die Viechers in Australien auch? Da sollten reichlich Ameisen rumlaufen und ob Taubagamenschlüpflinge die dann verschmähen .....?

Zitat
...  vergiss nicht, Mikroheimchen entweder einzeln mit der Pinzette zu füttern oder nach dem Füttern die verbliebenen rauszufangen, Heimchen fressen ja bekanntlich schlafende Echsen an, bei der Größe der Taubagamenschlüpflinge würde ich nicht nur sagen "an" sondern "auf" ... und dann sind sie morgens plötzlich weg ...
jupp, das werd ich dann bedenken, das würde dann ja auch für Ameisen gelten!  *giggle
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Jens
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« Antworten #4 am: 26. Juli 2010, 10:40:38 »

Hallo

Als Erstfutter für kleine Schlüpflinge kescher ich immer Wiesenplankton.
Da sind allerhand Kleinstinsekten enthalten. Mit dem Kescher an schattigen Buschrändern entlang,wo sich nicht so die größeren Insekten aufhalten ( wenn diese nicht gewünscht sind). Ansonsten ein bischen aussortieren.
Zwischen den Kleinstinsekten befinden sich auch mal Ameisen,die kommen mit in das Terrarium,werden aber z.B. von Felsenleguan NZ nicht angenommen.Eventuell hält der entwas vorhandene Geruch von Ameisensäure die Tiere davon ab sie zu fressen,kA.
Einzige Schlüpflinge denen ich geziehlt Ameisen anbot waren seinerseits bei Krötenechsen und auch mal Blaukehlagamen.
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Gaby@Le
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« Antworten #5 am: 26. Juli 2010, 12:32:49 »

Huhu,
neben von Peter schon genannten Ofenfischchen, die schon alleine wegen des (nur !) minimal höheren Fettgehaltes als ideales Aufzuchtfutter gelten, habe ich solchen Minis denn auch an käuflich zu erwerbenden Kleinstfutter Bohnenkäfer (2-4 mm) angeboten.
Ebenso -insbesondere speziell bei der Aufzucht von Phelsuma laticauda und Bombinas- Springschwänze  und weiße Asseln (3-4 mm). Von mir selber noch nicht gegeben, aber bei Terrarianern als Futter ebenfalls beliebt, sind  Erbsenblattläüse (2-4 mm).
Liebe Grüße,
Gaby
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(Richard Bach)
Jürgen
Gast
« Antworten #6 am: 26. Juli 2010, 15:03:11 »

ebenfalls beliebt, sind  Erbsenblattläüse (2-4 mm).


 *grübel also Blattläuse hab ich im Garten reichlich, auch diese grünen Biester an den Rosen .... nun denn, dann darf meine Frau die Blumen vergessen, Viechers gehen vor  *breit grins
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